Wanderung zum Vogt auf Mühlstein

Diese leichte Bergwanderung führt zuerst ins Jedenbachtal zum ältesten Bauernhof des Ortes. Von dort aus wandern wir leicht bergauf vorbei an einer Mariengrotte und einer Wassertretstelle. Weiter geht es hinauf zum "Bergbauern". Hier kann man schon eine erste Rast machen und beispielsweise den selbstgebrannten Kirsch geniessen oder den Apfelmost des Wirtes oder einfach eine feine Apfelschorle. Schöne Streuobstwiesen findet man hier oben wieder. Dann kommt noch ein kurzer Anstieg zu den Schottenhöfen. Der Name kommt von den alten schottischen Mönchen, die früher hier lebten und bei der Christianisierung des Tals sehr rege waren. Rüber gehen wir zur Flaken und genießen (je nach Wetterlage) den traumhaften Blick in die Täler von Harmersbach und Kinzig. Bis rüber in die Vogesen kann der Blick hier schweifen. Als ob das Schöne nicht alleine existieren kann, weist uns dort ein Schild auf tote Soldaten hin, die noch in den Letzten Kriegstagen hier ihr Leben liessen. Abwärts führt der Weg nun zum "urigen" Vogt auf Mühlstein (1774). Dort kann man sich mit einer kräfitigen Vesper wieder stärken.
Wer eine Wegbeschreibung möchte findet diese hier mit Angabe des Höhenprofils nun zum Download(WORD) [1.412 KB] sowie als PDF-File zum Download [273 KB] .

Der Mühlstein (ehemals ein Vogtsbauernhof) ist der Handlungsort für die Liebstragödie die der Haslacher Volksschriftsteller, Priester und Abgeorndete, Heinrich Hansjakob, um die Jahrhundertwende schrieb.








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