Wer durch de Harmersbach goht
und schpiirt kei Wind
wer durch de Hombe goht und sieht kei Kind,
wer durch Zell goht und kriegt kei Schpott,
der het ä bsunderi Gnad vor Gott.
(zit. aus: Schmider, Kussi, Kopp: Unsere Mundart, 1983)



Flakenbauer 2002

Hörproben unserer Sprache

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Hasn Jakob Christoffel von Grimmelshausen

 

Wilhelm Hauff

 

Victor von Scheffel

 

Johann Peter Hebel

 

Mark Twain

 

Bildband Oberharmersbach (Karl-August Lehmann)

 

Hansjakob

 




Sprache, Kultur und Geschichte

 

Bildband Oberharmersbach (Karl-August Lehmann) Herausgegeben vom „Historischen Verein Oberharmersbach e.V.“ ist jetzt ein Bildband zum Dorf erschienen.

 

Hansjakob Bis heute ist Heinrich Hansjakob einer der am meisten gelesenen Autoren in Baden. Fotoquelle: http://www.netmuseum.de/m-ausgabe.asp?strAufrufer=Liste&strId=273

 

Hasn Jakob Christoffel von Grimmelshausen Er war Verwalter der Schauenburgschen Güter in Gaisbach (Renchtal), dann Burgvogt des Straßburger Arztes Dr. Küffer auf Schloß Ullenburg bei Gaisbach und 1665-1667 in Gaisbach Gastwirt des »Silbernen Stern«. Ab 1667 lebte er in Renchen als bischöflich-straßburgischer Schulteiß. Grimmelshausen starb am 17.8.1676 in Renchen (Baden).

 

Johann Peter Hebel 1760-1826. In seinen Gedichten riecht man förmlich die Schwarzwaldluft, schmecktt den würzigen Wald. Alemannische Dichtkunst, die gerade durch die Mundartsprache entlarvend wirkt für Worthülsen. Seit 1791 Lehrer am Gymnasium in Karlsruhe, 1808—14 Direktor, wurde 1819 Prälat (der badischen Landeskirche). Aus dem Heimweh nach dem ländlichen Südbaden entstanden die mundartlichen »Alemannischen Gedichte« (1903) mit ihrer Bildkraft und ihren heiter-ernsten Szenen und Betrachtungen.


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Hasn Jakob Christoffel von Grimmelshausen

Hotel Grünwinkel - Oberharmersbach